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Frauen 3, 7. Spieltag: TSV Zizishausen 2 – TV Reichenbach 3 27:25

Auch wenn keine zählbaren Punkte mit nach Hause genommen werden konnten, ist das Resümee nicht durchweg negativ

 

Angereist war man mit dem klaren Ziel einen weiteren Sieg einzufahren, nachdem das vergangene Wochenende spielfrei war. Ausgehend von einer gut stehenden Abwehr wollte man Sicherheit für die Angriffe erlangen. Allen Vorsätzen zum Trotz gelang es zunächst nicht das Zusammenspiel des TSV zu unterbinden, weswegen man bereits nach 15 Minuten Spielzeit mit 8:3 ins Hintertreffen geriet. Nachdem sich die Abwehr auch bis zum 11:5 nicht zu stabilisieren schien, wurde die erste Auszeit durch den TVR genommen. Hauptsächlich war es die starke rechte Angriffsseite des TSV, die jedoch weiterhin immer wieder erfolgreich zum Abschluss kam.

 

Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel einen Stand von 15:10, Grund genug die Halbzeitansprache nochmals zu nutzen, um die Abstimmung vor allem in der Abwehr aber auch hinsichtlich vereinzelter Angriffsoptionen anzusprechen. Allem Anschein nach wurden die richtigen Aspekte thematisiert, sodass in der zweiten Hälfte der Partie die Abwehr zusehends besser wurde. Individuell und daraus folgend auch im Kollektiv schien der Kampfgeist geweckt. Im Angriff ergaben sich immer wieder Möglichkeiten zu Abschlüssen über die Mitte- und Halbpositionen. Nachdem der Rückstand von meist 5 Toren zunächst konstant blieb, schaffte man es erst gegen Ende der Partie, in der 57. Minute, bis auf 3 Tore (26:23) zu verkürzen. Letztlich gelang es bis zur Schlusssirene bis auf 2 Tore an die Gegnerinnen heran zu kommen. Trotz Niederlage bleibt festzuhalten, dass es der Mannschaft gelang sich in der Abwehr immer besser auf die Gegnerinnen einzustellen. Mit der Erkenntnis, dass auch in der Kreisliga A nicht nur eine annehmbare Halbzeit ausreicht, bereitet sich die Mannschaft nun auf das kommende Heimspiel gegen die HSG Deizisau-Denkendorf vor.

 

Es spielten:

 

Marleen Fahrion (TW), Cordula Fahrion (TW), Tamara Bleich (3), Annika Fahrion (8/2), Lena Greiner (1), Verena Greiner (1), Pia Grupp, Laura Horeth (2), Carolin Schyma (8), Jessica Maurer (1), Svenja Müller (1)