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Männer 2, 15. Spieltag: TV Reichenbach 2 – TSV Urach 22:28

Eine schwache zweite Halbzeit kostet den Sieg

TV Reichenbach 2 – TSV Urach 22:28 (14:13)

Nach einer vierwöchigen Pause stand das

Rückspiel gegen den TSV Urach an. Die ersten fünf Minuten gehörtem dem TVR.

Nach mehreren Fehlwürfen auf beiden Seiten konnte man sich mit 2:0 absetzten

(6. Min.). Die Führung hielt jedoch nicht lange an und es entwickelte sich eine

Partie auf Augenhöhe. Zwar gelang es immer wieder vorzulegen, die Gäste aus

Urach zogen immer wieder nach, meist über starke Kreisanspiele. Kurz vor der

Halbzeit bekam man die Uracher Angriffsbemühungen besser unter Kontrolle und

man zog auf zwei Tore davon (13:11, 27. Min.). Den letzten Treffer vor der

Pause erzielten dann allerdings die Gäste und so ging es mit einer knappen

Führung in die Pause (14:13).

In der zweiten Halbzeit startete man von

Anfang an mit einer Manndeckung. Im 5 gegen 5 taten sich die Uracher zunächst

noch schwer mit der Zeit stellten sie sich dann besser darauf ein und kamen

weiterhin viel über den Kreis zum Torerfolg. Auf der anderen Seite tat man sich

immer schwerer gute Wurfchancen zu erspielen und diese dann auch zu nutzen.

Nach 46 Minuten lag man knapp mit 20:21 zurück. In den nächsten 10 Minuten

entschied sich das Spiel, leider zu Ungunsten der Reichenbacher. Im Angriff

lief nichts mehr zusammen von technischen Fehlern, Ballverlusten und Fehlwürfen

war alles dabei, während in der Abwehr in der 5 gegen 5 Situation zu offen

stand und so musste man einen 0-6 Lauf hinnehmen von dem man sich nicht mehr

erholte.

Lediglich 8 eigene Treffer in der zweiten

Halbzeit reichen nicht aus für 2 Punkte. Nächsten Sonntag geht es nach

Grabenstetten, die ihre beiden Spiele dieses Jahr gegen starke Gegner gewinnen

konnten. Es wartet dementsprechend eine schwierige Partie.

 

Es spielten: Pascal Braun, Dennis Eberhardt, Marcel Schulze (1), Kai Glatzel (3), Yann Kienzlen (1), Florian

Schulz (4), Bendix Fohler (1), Heiner Mayr (9/2), Stefan Langkamp (2), Till

Rachner (1), Tobias Wieczorek, Lukas Zimmermann, Jannik Sonn, Karim Dali